Wird die Stromversorgung durch dezentrale Photovoltaik (PV)-Anlagen stark ausgebaut, drohen Ungleichgewichte, die sich durch Spannungsschwankungen im Stromnetz bemerkbar machen. Um diese Schwankungen auf das zulässige Mass zu beschränken, stehen Netzbetreibern verschiedene Instrumente zur Verfügung. Ein Forschungsprojekt der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur hat die Instrumente nun auf ihre Kosten untersucht. Die Wissenschaftler plädieren unter anderem dafür, zur Verminderung der Spannungsschwankungen direkt auf die PV-Anlagen zurückzugreifen: Deren Wechselrichter haben ein erhebliches Potenzial, um Stabilitätsprobleme zu vermindern. Lesen Sie den Fachartikel «PV-Anlagen: Problem und Teil der Lösung».

Dr. Benedikt Vogel, Wissenschaftsjournalist, im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE)

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3 Kommentare
  1. irgendwer
    irgendwer sagte:

    Die Energiewende hat ein Problem – im Bereich Solarpanel. Davon spricht niemand.
    Das sind Bäume: So hat mein Nachbar vor ca. 5 Jahren gedankenlos einen Föhre gesetzt, die nun schon ca. 5 Meter hoch ist – sie kann bis 40 Meter werden. Sie wird, passiert nichts, in ca. 3 Jahren beginnen, meine Solarpanel am Mittag abzudunkeln. Im Winter mehr als im Sommer.

    Kein Gesetz kann es einem Nachbarn verbieten, einen hohen Baum zu pflanzen, wenn er 4 Meter von der Grenze enfernt ist.

    Da muss was geschehen: Es müssen Gesetze her, mit denen Nachbarn gezwungen werden können, diese Bäume zu kürzen oder zu fällen.

    Man kann es als Detail oder pedantisch betrachten – aber ich sehe so viele Dächer, wo eine Solaranlage keinen Sinn machen würde, nur weil Bäume Licht wegnehmen…

    In meinem Fall nervt es, dass ich dann nur auf das Verständnis meines Nachbars zählen kann, mit dem ich leider nicht das allerbeste Verhältnis pflege – er ist sehr abweisend – warum weiss niemand….

    Antworten

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