BFE-Direktor Benoît Revaz leitete die Schweizer Delegation der ersten IAEA Ministerkonferenz für nukleare Wissenschaften und Technologien, die vom 28.-30. November in Wien durchgeführt wurde. Die Delegation setzte sich aus Vertretern des BFE und des EDA zusammen.
Die Schweiz hat am Ministersegment der Konferenz ihr stetiges Engagement im Bereich der nuklearen Wissenschaften und Technologien zum Ausdruck gebracht. In der Plenarrede der Schweiz ging Benoît Revaz auf die wissenschaftlich-technischen Themen der Agentur ein. Im Einklang mit der Energiestrategie 2050 engagiert sich die Schweiz weiterhin für die Stärkung der zivilen nuklearen Wissenschaften und Technologien, unter anderem wegen ihrer hohen Bedeutung für die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. Die Schweiz setzt sich ebenso dafür ein, dass das Potential der nuklearen Wissenschaften und Technologien als Instrument zur sicheren Anwendung von Strahlen und Isotopen in Landwirtschaft, Medizin, Umwelt- und Klimaschutz anerkannt und gestärkt wird.
Ralf Straub, Fachspezialist Internationale Kernenergie, BFE
Bilder: IAEA



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