Fenster offen, Storen zu
Bewohnerinnen und Bewohner von Wohngebäuden beeinflussen durch ihr Verhalten den Heizenergieverbrauch erheblich. Eine Untersuchung der Ostschweizer Fachhochschule hat nun nachgewiesen, dass gerade im Frühling und Herbst mehr geheizt werden muss, als in den Berechnungen der Gebäudeplaner ausgewiesen. Ein wichtiger Grund: Bei steigenden Aussentemperaturen werden öfter als bisher angenommen die Fenster zum Lüften geöffnet und die Storen heruntergelassen. Der erhöhte Heizbedarf ergibt sich zudem aus der Tatsache, dass in den Wintermonaten vielerorts höhere Raumtemperaturen (23 °C und mehr) herrschen als angenommen.
Lesen Sie den Fachartikel: „Fenster offen, Storen zu„

Dr. Benedikt Vogel, Wissenschaftsjournalist, im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE)
Bilder: VenTSol et Benedikt Vogel
VenTSol
BFECorona und Watt d’Or: Drei Fragen an die Watt d’Or Gewinner 2020, Teil 4
BFE Dienst GeoinformationVon Kohle und Erdöl zu CCS, NET und WKK: Exkurse zu den Energieperspektiven 2050+
SAC-CASUn site isolé, du soleil… dorénavant aussi une contribution
AutoEnergieCheck 

Neuste Kommentare