Digitales Geld nachhaltiger machen
Die Kryptowährung Bitcoin verschlingt grosse Mengen an Energie. Verantwortlich dafür ist das Proof-of-Work-Verfahren, das alle Transaktionen des digitalen Geldes legitimiert. Eine Studie der ETH Zürich im Auftrag des Bundesamts für Energie hat den Energieverbrauch quantifiziert und zeigt Wege auf, wie der Stromverbrauch durch Ausweichen auf weniger energieintensive Kryptowährungen gedrosselt werden könnte. Wenn sich die Nutzer digitaler Währungen künftig von Umweltargumenten leiten lassen, könnten längerfristig jene Kryptowährungen überleben, welche mit einem vernünftigen Energieverbrauch auskommen.
Lesen Sie den Fachartikel: „Digitales Geld nachhaltiger machen„
Dr. Benedikt Vogel, Wissenschaftsjournalist, im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE)
Bild: Shutterstock
Shutterstock
EnergieSchweizRepair Cafés: Reparieren statt wegwerfen
Axel Bueckert/ShutterstockSo senden Sie Ihre Heizung in die Sommerpause
Sanieren? Nicht ohne das Gebäudeprogramm
BFEWas haben Goethe und Schiller mit geologischen Tiefenlagern für radioaktive Abfälle zu tun? 
@EnergieSchweiz
shutterstock
Neuste Kommentare