Wie sieht unsere Energiezukunft aus? Lässt sich die Energieversorgung künftig ressourcenschonender und effizienter durch zentrale oder dezentrale Leistungen erbringen? Welche Auswirkungen haben moderne Mobilitätslösungen auf den Energiekonsum? Welche Transformationsprozesse sind notwendig, damit wir den Energiebedarf von Gebäuden noch massiv weiter senken können? Diesen und weiteren spannenden Fragen widmt sich die Tagung vom 26. Januar 2018 aus der Reihe «Sozialwissenschaften und Praxis im Dialog» in Biel.
Gesucht werden neue Wege, um die anspruchsvollen Energieziele zu erreichen. Städte und Gemeinden sind besonders gefordert, da dort diverse Akteure und Interessen aufeinandertreffen und innovative Lösungen rasch umgesetzt werden können. Es sind smarte und partizipative Lösungen gefragt. Forschende und Praxisvertretende diskutieren in drei parallelen Sessions folgende Aspekte der Energiezukunft von Städten und Gemeinden: zentrale versus dezentrale Versorgung, Auswirkungen der Mobilität auf den Energiekonsum und Transformationsprozesse im Gebäudepark.
Ausgerichtet wird die Konferenz von Energieforschung Stadt Zürich, dem Bundesamt für Energie, dem Nationalen Forschungsprogramm «Steuerung des Energieverbrauchs» (NFP 71), und dem Competence Center for Research in Energy, Society and Transition (SCCER CREST). Hier geht es zum Programm und zur Anmeldung.
Anne-Kathrine Faust, BFE-Forschungsprogramm Energiewirtschaftliche Grundlagen

Quelle: Scharfsinn / Alamy Stock Foto Bildnummer 2EDJ39ME-Fahrzeuge und –maschinen – Sieben innovative Projekte gefördert
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