In der Schweiz sind die Haushalte für etwa einen Drittel des gesamten Stromverbrauchs verantwortlich. Ein Teil davon wird für Haushaltsgeräte verwendet. 2002 hat die Schweiz die erste Energieetikette von der Europäischen Union übernommen. Inzwischen werden hierzulande 20 Gerätekategorien damit gekennzeichnet. Dank den Informationen auf diesen Etiketten sollen sich die Kunden im Dschungel der Marken und technischen Daten der verschiedenen Geräte besser zurechtfinden und erkennen, welches im Alltag am wenigsten Energie verbraucht. (luf)
Zum vollständigen Artikel (ENERGEIA, Nr. 4/2016)

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