Dank der Holzenergie kann CO2-neutral geheizt werden. Für Pellets werden unbehandelte Holzresten aus der Holzindustrie verwertet. In der Schweiz entscheiden sich jedes Jahr immer mehr Hauseigentümer für diese Art von erneuerbarer Energie.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Holz als Heizenergiequelle für Gebäude zu nutzen. Der unveränderte Rohstoff kann als Stückholz, Holzschnitzel oder gepresste Pellets verbrannt werden. Diese zylindrischen Stäbchen werden aus Holzresten hergestellt. «Im Holzenergiebereich sind Pellets am effizientesten», sagt Daniel Binggeli, Fachspezialist Holzenergie im Bundesamt für Energie. Mit einem Wirkungsgrad von – je nach Qualität – bis zu über 90 Prozent sind Pellets eine sehr attraktive, CO2-neutrale Art zu heizen. Zwei Kilogramm Pellets enthalten so viel Energie wie ein Liter Heizöl, nämlich 10 kWh. (luf)
Zum vollständigen energeia-Artikel

Benedikt VogelTrockenes Holz erzeugt mehr Wärme
shutterstockBFE publiziert die Energiebilanz aus der Gesamtenergiestatistik neu als OGD
Axel Bueckert/ShutterstockSo senden Sie Ihre Heizung in die Sommerpause
eicher+pauliErneuerbare Wärme für dicht bebaute Quartiere 


Dein Kommentar
An Diskussion beteiligen?Hinterlassen Sie uns Ihren Kommentar!