Akkurate Prognosen für den PV-Ertrag
Der Stromertrag aus Photovoltaik-Anlagen unterliegt – ähnlich wie bei Windkraftwerken – erheblichen Schwankungen. Ein wichtiger Einflussfaktor ist das Wetter. Meteorologen können die erwarteten Solarstrom-Erträge dank Prognosen auf mehrere Tage hinaus mit ansprechender Verlässlichkeit vorhersagen. Die dafür erforderlichen Wettermodelle werden fortlaufend verbessert, unter anderem dank den Anstrengungen einer internationalen Arbeitsgruppe, die seit drei Jahren unter dem Dach der Internationalen Energieagentur tätig ist. Schweizer Meteorologen arbeiten federführend mit.
Lesen Sie den Fachartikel «Akkurate Prognosen für den PV-Ertrag». (Ici, la version française de l’article)
Dr. Benedikt Vogel, Wissenschaftsjournalist, im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE)
Benedikt Vogel
zvg: Schwab-GuillodMit dem Wasserstoff-LKW in die Zukunft
Betrieb optimiert, Wärmeverbrauch gesenkt
Bundesamt für EnergieVon der Glühlampe zur LED – der Sprung in eine effizientere Welt
Neue Ansätze für die Mobilität von morgen 
Copyright: VBS
ETH Zürich
Im Winter liefert Solar rund 0.5 .. 1.0 Volllaststunden pro Tag, also etwa nichts. Das kann man ohne Meorologen vohersagen. Es braucht die Volllaststunden (ca 10%) und den Jahresverlauf (zB HEV Sonnenscheindauer).
Damit wird dann klar: Solar liefert dann, wenn Strom sowieso im Überfluss vorhanden ist, und fast nichts, wenn man ihn brauchen würde.