Das BFE vertritt in verschiedenen internationalen Forschungsnetzwerken die Interessen der Schweiz, um den hiesigen Forschenden Zugang zu diesen Programmen zu ermöglichen, etwa jenen der Internationalen Energieagentur.
Rund 6000 Wissenschaftler arbeiten in etwa 1300 Forschungsprojekten der Internationalen Energieagentur, darunter rund 200 Forschende in der Schweiz. Gemeinsam wollen sie ihr Wissen bündeln und Ratschläge für die Energiepolitik erarbeiten. «Das BFE ist in allen forschungsrelevanten Gremien der IEA vertreten und kann so Einfluss auf die Ausgestaltung der Forschungsprogramme ? den sogenannten Implementing Agreements ? nehmen, für die das BFE auch die finanziellen Aspekte bezüglich einer Teilnahme regelt», sagt Rolf Schmitz, Leiter Energieforschung beim BFE. «So stellen wir sicher, dass Schweizer Forschende in den Forschungsprojekten der IEA uneingeschränkt teilnehmen können.» (bra)
Zum vollständigen energeia-Artikel Nr. 1/2016.

BFEWer "das richtige Mass" beim Watt d'Or 2021 getroffen hat
keystoneEin normales, nicht normales Jahr für die Energieforschungskommission CORE
ShutterstockBundespräsidentin Sommaruga unterzeichnet Deklaration zur europäischen Zusammenarbeit im Bereich Wasserstoff
Stockfotos-MGLiebes BFE: Wohin fliesst das Geld der CO2-Abgabe? 


Dein Kommentar
An Diskussion beteiligen?Hinterlassen Sie uns Ihren Kommentar!