Die Frage, ob man sich auf Social Media betätigen soll, treibt nach Unternehmen zunehmend auch öffentliche Verwaltungen um. Die Überlegungen sind dabei oft von Unsicherheit geprägt, denn sowohl das Abseitsstehen wie auch das Einlassen auf diese immer noch relativ neuen Kanäle bergen in der Wahrnehmung vieler schwer einzuschätzende Risiken. Verpasst man etwas und verliert den Zugang zu relevanten Teilen der Bevölkerung, wenn man keine Facebook-Seite hat und nicht regelmässig twittert? Oder ist das Engagement auf Social Media eine Verschwendung von Steuergeldern, wobei im schlimmsten Fall die Vorgaben für behördliche Kommunikation verletzt werden?
Lesen Sie den vollständigen Artikel in der Januar-Ausgabe von energeia.
Dr. Guido Keel, Dozent am Institut für Angewandte Medienwissenschaften der ZHAW

NagraDas geologische Tiefenlager soll in Nördlich Lägern und die Verpackungsanlage beim Zwilag gebaut werden
Julian Konrad#DRADENKT: Energiesparen über dem Rhein.
ZHAWDoppelte Ernte: oben Solarstrom, unten Beeren
Romande EnergieSolarstromanlagen: Besser in den Bergen oder im Mittelland? 


Dein Kommentar
An Diskussion beteiligen?Hinterlassen Sie uns Ihren Kommentar!