On les reconnaît souvent à leur coiffe verte bienveillante. Elles se dévoilent parfois aux alentours d’un champ. Par hasard. Mais où sont-elles ces installations de biogaz ? L’Office fédéral de l’énergie met désormais à la disposition du public une nouvelle série de géodonnées actualisées sur les installations de biogaz ainsi que sur le potentiel durable des ressources en biomasse ligneuse et non ligneuse en Suisse. Ces données devraient contribuer à mieux exploiter ce potentiel énergétique.

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Das Projekt «EnWiA» von EnergieSchweiz motiviert ältere Menschen, ihre Wohnfläche zu verkleinern und so den Energieverbrauch ihrer Immobilie zu senken. Unterstützt wird das Projekt auch vom Bundesamt für Wohnungswesen.

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Des chercheurs de l’EPFL ont réalisé un transformateur de moyenne fréquence compact et efficace. Il devrait permettre d’améliorer la flexibilité et l’efficacité des réseaux électriques intelligents de demain, ainsi que celle des réseaux de distribution DC. Weiterlesen

Aktuell befindet sich die Revision des Wasserrechtsgesetzes in der parlamentarischen Beratung. Hauptthema ist dabei die Neuregelung des Wasserzinsmaximums. Die aktuelle Regelung ist bis Ende 2019 befristet, das heisst, für die Zeit ab 2020 muss eine Folgeregelung gefunden werden. In seiner Botschaft vom 23. Mai 2018 hat der Bundesrat vorgeschlagen, die aktuelle Regelung um fünf Jahre bis Ende 2024 zu verlängern – dies vor dem Hintergrund der kontroversen Vernehmlassungsergebnisse. Langfristig besteht aber nach wie vor Handlungsbedarf. Im Rahmen der parlamentarischen Beratung wollte die UREK-N erfahren, wie sich ein flexibles Modell auf die Einnahmen und Ausgaben der betroffenen Gemeinwesen und Kraftwerksgesellschaften auswirken würde. Weiterlesen

Lorsque les adeptes de sports d’hiver sont sur les pistes, ils ne se rendent pas compte de l’énergie consommée par les installations du domaine skiable. Car de l’énergie, il en faut pour faire fonctionner les moteurs des remontées mécaniques ou chauffer les maisonnettes des pisteurs. Il ne faut pas non plus oublier les nombreux bâtiments, comme les bureaux ou encore les restaurants du domaine. La station de Verbier a mené une étude et une optimisation de sa consommation d’énergie dans le cadre du projet «Smart Ski Resort». Weiterlesen

Vom 11.-15. Februar 2019 fand an der ETH Zürich die Blockchain School for Sustainability statt. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage, was die Blockchain Technologie zur Zukunft und zur Nachhaltigkeit beitragen kann. Fünf Tage durften sich Studierende der ETHZ und aus dem Ausland im Rahmen verschiedener Vorlesungen, Kurse und einem Hackathon mit dem Thema auseinandersetzen. Betreut wurden sie dabei insbesondere vom Departement der Sozialwissenschaften und von ausgewiesenen Experten der Distributed Ledger Technologien (DLT) und des Internet of Things (IoT).

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Sind Sie daran einen Neubau zu planen? Oder steht die Sanierung einer Ihrer Liegenschaften an? Ein vielfältiges Informationsangebot dazu liefert EnergieSchweiz mit dem beliebten Ratgeber-Trio «Neubauten mit tiefem Energiebedarf», «Mehrfamilienhäuser energetisch richtig erneuern» und «Gebäude erneuern – Energieverbrauch halbieren». Die drei Broschüren wurden nun aktualisiert. Eingeflossen sind die neuen gesetzlichen und technischen Anforderungen, die kantonalen Energiegesetze bzw. Mustervorschriften der Kantone (MuKEn) und die neuen Gebäudestandards.

Ratgeber «Neubauten mit tiefem Energiebedarf»
Dieser Ratgeber erklärt, wie Sie bei der Planung eines Neubaus am besten vorgehen. Er erläutert die sechs Projektphasen von der Vorprojektierung bis hin zur Bewirtschaftung bzw. Nutzung des Gebäudes. Der Ratgeber enthält Planungshilfen und diverse Hilfestellungen für jede einzelne Phase. Die wichtigsten Punkte für den Bau eines energieeffizienten Gebäudes sind übersichtlich dargestellt und verständlich erklärt. Dabei stehen sowohl die Energieeffizienz als auch die Nachhaltigkeit im Fokus. Denn gerade bei der langen Lebensdauer eines Gebäudes ist es wichtig, den gesamten Lebenszyklus zu betrachten.

Ratgeber «Mehrfamilienhäuser energetisch richtig erneuern» und «Gebäude erneuern – Energieverbrauch halbieren»
Ist es besser, ein Gebäude zu sanieren oder ganz abzureissen und neu zu bauen? Braucht das Gebäude eine neue Gebäudehülle oder reicht es aus, nur den Heizkessel zu ersetzen? Wann sich was lohnt, wie es umgesetzt werden kann und wie sich dabei der Energieverbrauch erst noch um die Hälfte reduzieren lässt, zeigen diese beiden Ratgeber. Weiter erklären sie, welche gesetzlichen Anforderungen und technischen Möglichkeiten bestehen und wie der Energieverbrauch vor einer Sanierung, beispielsweise mit Hilfe eines GEAK (Gebäudeenergieausweises), beurteilt werden kann. Die verschiedenen Massnahmen und das richtige Vorgehen werden übersichtlich dargestellt und Schritt für Schritt erklärt. So gelingt die erfolgreiche Umsetzung des Bauvorhabens und auch die langfristige Reduktion des Energieverbrauchs des Gebäudes.

Stefanie Bertschi, BFE-Fachspezialistin Gebäude

The Swiss company Insolight is taking a whole new approach to creating high-efficiency solar modules for the rooftop market. Its patented optical system concentrates light onto an array of tiny spacegrade multi-junction photovoltaic cells. While today’s rooftop standard modules typically show an efficiency of 17-19%, Insolight’s pre-production module has been validated at an impressive 29% by the Universidad Politécinica de Madrid (IES-UPM), two years after a first record on a lab prototype. The company based at the EPFL Innovation Park has taken a decisive step towards industrialization with its first pre-production full-size series, cost-effective and compatible with existing assembly equipment.

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Die Güterversorgung der Städte gleicht einer Quadratur des Kreises: Die Bedürfnisse der Bevölkerung und der Unternehmen sollen umfassend und möglichst jederzeit befriedigt werden, doch die Güterströme sollen praktisch unsichtbar und lautlos abgewickelt werden, und energieeffizient obendrein. In diesem Spannungsfeld haben Gütertransport-Experten nun die Vision einer urbanen Logistik für das Jahr 2050 entwickelt, die mit einem Bruchteil der heute benötigten Energie auskommt. Eine Hauptforderung der Fachleute: Logistiknutzungen dürfen nicht länger aus den Städten verdrängt, sondern müssen mit innovativen Konzepten in die Zentren eingebunden werden. Sie verweisen dabei auch auf innovative Konzepte aus dem Ausland wie beispielsweise in Padua (Foto).

Sie finden einen Fachartikel mit weiteren Informationen zur Studie und zum Thema hier.

Dr. Benedikt Vogel, Wissenschaftsjournalist im Auftrag des BFE

L’Institut de Génie Thermique de la HEIG-VD annonce l’ouverture de deux nouvelles formations continues post-graduées dans le domaine du Chauffage à distance et du Bois-énergie. Ces deux formations sont des certificats d’études avancées (CAS) proposées aux professionnels intéressés à compléter leurs connaissances et leur savoir-faire. Les premières éditions auront lieu dès 2019.

CAS-CAD

Début : 10 mai 2019

Que ce soit pour desservir des quartiers résidentiels, des communes ou des regroupements industriels, le Chauffage à Distance (CAD) offre un grand potentiel de rationalisation des ressources. Aujourd’hui, seuls 3% des habitations profitent de cette distribution de chaleur. Un fort potentiel d’expansion est ainsi à prévoir. La formation Chauffage à Distance (CAS CAD) permet aux participants d’acquérir les connaissances de base nécessaires à la réalisation d’un réseau de chauffage à distance, de connaître les différentes contraintes inhérentes à l’élaboration d’un projet, et d’assurer une exploitation fiable tout en respectant les contraintes énergétiques, environnementales et financières. Renseignements et inscriptions sur : www.cas-cad.ch

CAS-BE

Début : 23 août 2019

Le bois est une ressource locale et durable à même de contribuer significativement à l’approvisionnement énergétique d’un pays. Il peut directement être valorisé pour le chauffage de bâtiments ou couvrir les besoins énergétiques de l’industrie, que ce soit sous forme de chaleur, d’électricité, ou de force mécanique. La formation Bois-Énergie permet aux participants d’acquérir le savoir-faire métier lié à la conversion du bois en énergie, de tenir compte des spécificités de la filière bois, d’être capable de concevoir, dimensionner, exploiter, et maintenir les installations les plus courantes, et tenant compte des lois, réglementations, et normes, et des aspects économiques et environnementaux. Renseignements et inscriptions sur : www.cas-bois-energie.ch

Séance d’information :

o 11 mars – 18h00 : HEIG-VD, Site St-Roch, Salle R102

o 26 mars – 18h00 : Lausanne, Palais de Rumine, Auditoire du musée de zoologie, niv. 5

o 27 mars – 18h00 : HEIG-VD, Site St-Roch, Salle R102

Le calendrier des cours, les modalités d’inscriptions et les brochures se trouvent sur les sites internet respectifs.

Nicolas Weber, Directeur de l’Institut de Génie Thermique et professeur à la HEIG-VD
Roger Röthlisberger, Professeur à la HEIG-VD